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Pressereaktionen Peer Gynt

……So gesehen ist der Erfolg ganz außerordentlich.
Ein verblüffend einfaches Bühnenbild aus Stäben (Alois Ellmauer), die eine Gebirgslandschaft zu formen scheinen, erweist sich, verschieden ausgeleuchtet, als überaus praktikable, stimmungsvolle Kulisse.
Ein überzeugendes Ensemble ist am Werk, jede, jeder ist nach ihren, nach seinen Fähigkeiten eingesetzt. Sie spielen fast durchwegs verschiedene Rollen. Die Musiker tragen zur Farbigkeit der Aufführung wesentlich bei.
Jurij Diez ist als Peer ein starker, beweglicher Charakter mit weit gespannten Ausdrucksmöglichkeiten. ……..Hoffentlich bekommt die Unternehmung in den kommenden Tagen die Publikumsresonanz, die sie verdient.
Werner Thuswaldner, Drehpunktkultur
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…..Dabei verschwimmen die sonst bemühten Grenzen zwischen „behindert“ und „nicht behindert“ teils bis zur beglückenden Unkenntlichkeit. ……..
…..Jurij Diez in der Titelrolle ist für dieses Ensemble ideal besetzt…….
Reinhold Tritscher und Wolf Junger haben dem Stück neben Dialektpassagen viel Musik samt Liedern beigefügt. Der nie Längen offenbarende Abend entwickelt meist Dynamik, wenn zu Gesang oder instrumentalem Furor das Ensemble über die Bühne tobt. Das Theater ecce beweist so zum wiederholten Mal, dass ein Miteinander möglich ist, wenn man man selbst bleiben darf.
Michael Brommer, Salzburger Nachrichten
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Das Integrative ist seit zwei Jahrzehnten die Stärke von Tritschers theatralen Großprojekten, die im besten Fall zu wahren Weltreisen im Kopf werden. Henrik Ibsens Stationendrama bietet sich für einen ecce-Abend geradezu an ... Jurij Diez, selbst ein großes Kind, verkörpert diesen gefühls- und gedankenlosen Lebenskünstler mit viel Körpereinsatz und Selbstsicherheit. … Dass der dreistündige Abend im Odeion kurzweilig bleibt, ist nicht zuletzt der musikalisch vielgestaltigen Live-Band (Rupert Bopp, Johannes Steiner, Gernot Gaslauer, Robert Kainar) zu verdanken. 
Florian Oberhummer, SVZ
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Jurij Diez gestaltet sowohl den jungen als auch den alten Peer Gynt temperamentvoll und facettenreich. … Für die geschmackvollen, überaus dezenten Kostüme zeichnet Monika Schwarzl verantwortlich. Sensationell die musikalische Umrahmung durch die bekannten Salzburger Profi-Musiker Rupert Bopp, Gernot Haslauer, Robert Kainer und Johannes Steiner…. Gratulation an Reinhold Tritscher und sein Team sowie das gesamte Ensemble für einen überaus gelungenen, beeindruckenden Theaterabend. Diese aufwändige und opulente Produktion braucht den Vergleich mit großen Bühnen nicht zu scheuen. … 
Elisabeth Pichler, Dorfzeitung
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Ein unglaublich starker Peer Gynt! Hochachtung vor dieser Schauspielleistung!
- Absolut beeindruckend: der Tanz von Vinko Najdek (der übrigens auch eine beachtliche musikalische Performance auf dem Didgeridoo gibt)
- Die Szenen mit den Trollen oder die Affenszene sind einfach hervorragend gespielt: Jede Bewegung sitzt! Man spürt die Kraft, die von der Bühne ausgeht….
- Tolles Bühnenbild! Raffiniert, ästhetisch, vielseitig!
 Großes Kompliment an jeden Einzelnen und danke für den schönen Theaterabend!
(Claudia Tomasini/ Lebenshilfe Salzburg –Öffentlichkeitsarbeit)

Termine:
DO 10.10. 19:30 Uhr/ SO 13.10. 19:30 Uhr / DO 17.10. 19:30 Uhr / FR 18.10. 10:00 & 19:30 Uhr/ FR 25.10. 19:30 Uhr / SO 27.10. 18:00 Uhr

Karten gibt es:
Direkt im Webshop des Odeïon mit Online-Ermäßigung
Telefonisch: 0662/660330-30 (MO - FR 16:00-18:00 Uhr sowie 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn)
Persönlich: Tageskassa MO-FR 16:00-18:00 Uhr, sowie an der Abendkassa 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Foto©Andreas Hauch