Foto©Andreas Brandl
Kulturpass
Auch Menschen mit finanziellen Engpässen haben ein Recht auf Kunst & Kultur. Der Kulturpass  macht es möglich. Mit diesem Ausweis erhalten sozial benachteiligte Menschen freien Eintritt in zahlreiche kulturelle Einrichtungen.

Aktuelle Produktionen

Illustration©Petra Haslinger
Der Zauberer von Oz
Tante Em und Onkel Henry haben auf ihrer staubigen Farm in Kansas keine Zeit für Dorothy. So verträumt Dorothy die Zeit mit ihrem Hund Toto.  Eines Tages wird sie samt ihrem Haus von einem Wirbelsturm „über den Regenbogen“ ins Zauberland Oz getragen. Das Haus landet direkt auf der bösen Hexe des Ostens. Dorothy will wieder nach Hause. Die gute Hexe Glinda rät dem Mädchen, Hilfe ... mehr lesen

Foto©Christian Streili
DER WIEDERHOLUNGSTÄTER
„Der Wiederholungstäter“ Lieder, Chansons, Songs von und mit Peter Blaikner    Einmalige Gastveranstaltung im Rahmen des VOLXOMMER Theaterfestivals Saalfelden Leogang Ob auf Deutsch, ob im Dialekt, ob als Geschichte mit überraschender Pointe oder als Stimmung besonderer Augenblicke, diese Lieder lassen in ihrer Vielfältigkeit alle eines hören – den ganz eigenen Stil von Peter ... mehr lesen

Foto©Andreas Hauch
Schlafstörungen
Nachdem die Bar „Hafen der gestrandeten Sehnsüchte“ geschlossen hat, betreten alle Besucher im Dunkel der Nacht ihre Wohnungen – lediglich das flackernde Licht der Straßenlaternen geleitet die Gestrandeten nach Hause. Ein großes Wohnhaus, zahlreiche Parteien bewohnt von den unterschiedlichsten Menschen. Was sie alle eint, sind Schlafstörungen...  Nach der erfolgreichen Produktion ... mehr lesen

Foto©Andreas Hauch
Betrogene Betrüger
Komödienspiele von Peter Blaikner URAUFFÜHRUNG Sie wollen besonders klug handeln und stehen letztlich selber als die Dummen da. Sie hauen jemanden übers Ohr und werden selbst dabei betrogen. Sie haben einen genialen Plan, aber leider – blöd gelaufen. Das ist die Urform menschlicher Lächerlichkeit, der Stoff, aus dem Komödien sind, befreiendes Lachen über Personen, die in ihrer ... mehr lesen

Foto©Andreas Hauch
JEPPE VOM BERGE
WIEDERAUFNAHME 2017    Komödie von Ludvig Holberg  Bearbeitung von H.C. Artmann und H. Wochinz   Das einzige, wovor der Säufer Jeppe vom Berge Angst hat, ist seine Frau Nille, die ihn mit der Hundepeitsche zur Arbeit treibt und mit dem Mesner betrügt. Nille gibt ihm Geld, damit er in der Stadt Einkäufe besorgen kann. Jeppe versäuft alles. Der Baron und sein Gefolge, eine ... mehr lesen

Foto©Sigrid Riepl
TILL EULENSPIEGEL
Kindermusical von Peter Blaikner & Konstantin Wecker   Wer kennt ihn nicht? Till Eulenspiegel, den mittelalterlichen Schelm, der halb Europa zum Narren gehalten hat. Im neuen turbulenten Musical von Peter Blaikner und Konstantin Wecker treibt er seine Späße mit der Herzogin von Zeckenburg, mit der Wirtin, mit dem Pfarrer, mit dem Gesundheitsminister und vor allem mit dem ... mehr lesen

Foto©Andreas Hauch
Gulliver - Eine Theaterreise durch Salzburg
„Gullivers Reisen“  Ein Theaterprojekt des Theater ecce nach Jonathan Swift Gulliver kommt nach insgesamt 16 Jahren Reise wieder nach Hause. In Rückblenden schildert er, wie es zu den abenteuerlichen Begegnungen kam, in denen er Lilliput (Land der Zwerge), Brobdingnag (Land der Riesen), die fliegende Insel Laputa und das Land der „Yahoos und Houyhnhnms“ kennenlernte. Der alte ... mehr lesen

Illustration©Arthur Zgubic
HAFEN DER GESTRANDETEN SEHNSÜCHTE
Stückentwicklung im Rahmen der VOLXtheaterwerkstatt  Wir laden Sie ein zu einem revueartigen Ausflug in eine Bar im undefinierbaren Irgendwo. Lassen Sie sich verführen zu einer unwirklichen Zechtour durch das „Nachtleben Österreichs“ und seiner vielfältigen BewohnerInnen.  Die Mitglieder der LAUBE Volxtheaterwerkstatt, Ensemblemitglieder des Theater ecce und ARGEkultur eröffnen ... mehr lesen

© Andreas Hauch
DER FEUERVOGEL
Familientheaterstück von Dirk Böttger Vom Wirbelsturm zerstört herrscht Schrecken und Verwüstung in der Stadt. Nur ein Apfelbaum im Garten Dimitris trägt noch goldene Früchte. Jede Nacht verschwindet ein Apfel. Jelena, die geliebte Tochter Dimitris ist seit dem Sturm ebenfalls verschwunden. Der junge Iwan verspricht Dimitri zu helfen. Er ertappt den Feuervogel bei seinem täglichen ... mehr lesen

Foto©Andreas Hauch
DIE SCHNEEKÖNIGIN
Familientheaterstück nach Hans Christian Andersen und Jewgenij Schwarz Der reiche Kommerzienrat will unbedingt die auch im Winter blühenden Rosen der Großmutter von Kai und Gerda haben. Da sich diese weigert, kündigt der Fremde an, sich zu rächen: Kurz darauf erscheint die Schneekönigin, die mit einem Kuss Kais Herz in einen Eisklumpen verwandelt.  Wenig später wird Kai entführt, und ... mehr lesen

© Sigrid Riepl
DER ZERBROCHNE KRUG
Lustspiel  von Heinrich von Kleist Zeitlos ist das Lustspiel um die Figur des lüsternen, korrupten, seine Macht und Stellung missbrauchenden Dorfrichters Adam, der gegen sich selbst verhandeln muss. Erleben Sie lebendiges Volxtheater mit Livemusik und SchauspielerInnen aus Rumänien, der Ukraine, Russland, Polen, Deutschland, Syrien und Österreich – verstärkt durch Mitglieder der LAUBE ... mehr lesen

© Iván Moreno
GEGEN-TRILOGIE
Trilogie von Esteve Soler   Die Trilogie „Contra el progress“, „Contra l’amor“ und „Contra la democracia“ wurde seit 2008 in neun Sprachen übersetzt und in 15 Ländern bereits über 40 Mal inszeniert. 2013 erhielt Esteve Soler für das surrealistische „Gegen den Fortschritt“ den Godot Prize für das beste zeitgenössische Stück des Jahres. Der 1976 geborene Autor lebt ... mehr lesen

Foto©Doris Wild
GEGEN DIE LIEBE
von Esteve Soler   In sieben voneinander unabhängigen Szenen zeigt Esteve Soler auf skurrile Art den Umgang mit der Liebe in der heutigen Zeit. Egoismus, Hoffnungslosigkeit, Gleichgültigkeit, Konsumhörigkeit, übersteigerte Erwartungen, etc. dominieren das Beziehungsverständnis unserer gegenwärtigen Gesellschaft. Das Individuum ist Ware und Liebe ein Konsumgut.   Soler spiegelt ... mehr lesen

©Andreas Hauch
GEGEN DIE DEMOKRATIE
von Esteve Soler   In sieben kurzen, nicht miteinander verbundenen und in sich abgeschlossenen Szenen zeigt „Contra la democràcia“ auswüchse unserer heutigen Zeit auf.   Eine absurd groteske Atmosphäre verleiht den einzelnen Geschichten ihre Wirkung. Dass hier grundsätzlich etwas schief läuft, wird deutlich, wenn etwa ein Elternpaar den Sohn mitten in der Nacht weckt, um ihm ... mehr lesen

©Doris Wild
GEGEN DEN FORTSCHRITT
von Esteve Soler   Der katalanische Autor Esteve Soler wirft in seiner komödiantischen Szenenfolge einen eigenwilligen und sehr ironischen Blick auf die Spezies Mensch.   Ein so gelangweiltes wie langweiliges Ehepaar sitzt vor dem Fernseher, als es eine Panne gibt. Funktioniert die Fernbedienung nicht mehr, oder wie lässt es sich erklären, dass ein auf der Mattscheibe zu sehendes ... mehr lesen

©Andreas Hauch
PEER GYNT
von Henrik Ibsen   „Peer du lügst“ – damit beginnt die phantastische Weltreise eines Menschen durch 3 Lebensalter. Jugendlicher/Erwachsener/Alter Mann. Natürlich lügen wir alle am Theater – aber wir lügen, um die Wahrheit zu sagen und die Wahrheit stellt sich nur ein, wenn die Lüge gelingt…   Henrik Ibsens „Peer Gynt“, diese grandiose „Lebensgeschichte“ ... mehr lesen

©Benjamin Blaikner/ Gisela Ruby
PATCHWORK - PEER GYNT
Schultheaterprojekt „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen „Peer Gynt“, der Sohn eines verarmten Bauern aus dem Stück von Henrik Ibsen, ist ein Fantast, der sich und andere auf der Suche nach sich selbst stets betrügt. Dabei erkennt er nicht, dass er ohne soziale Verantwortung keine Erfüllung finden wird. Nach dem Vorbild des „Romeo und Julia Projekts“ haben in diesem Schuljahr mehrere ... mehr lesen


Produktionsarchiv / Referenzen

2011 Himmelreichgasse 13b - im Garten
 Die bereits vielen aus zahlreichen Aufführungen und dem gleichnamigen Film gut bekannten BewohnerInnen der Himmelreichgasse 13b aus der Laube Theaterwerkstatt spielen gemeinsam mit Jugendlichen der Bildungswerkstatt Knittlingerhof  Szenen von alltäglichen nachbarschaftlichen „Pflanzereien“, vermitteln „Faustregeln“ für die Gartenarbeit und „pflastern“ die Wege mit  ihren Kenntnissen über „ … mehr lesen
Michail Bulgakow - Molière und die Kabale der Scheinheiligen
 Die Kunst gehe nach Brot, sagt das Sprichwort - doch, wie weit darf sie dabei gehen? Welche Kompromisse dürfen KünstlerInnen machen ? Wie weit dürfen sie sich den politisch und wirtschaftlich Mächtigen andienen, ohne sich selbst zu verraten?

Der Sonnenkönig Louis XIV schätzt und schützt den Theatermann Molière, unterhält eine fast schon freundschaftliche Beziehung zu ihm – bis Molière … mehr lesen
Jewgenij Schwarz - Zar Wasserwirbel
 Mit „Zar Wasserwirbel“ wählt das Theater ecce bereits zum dritten Mal eine Geschichte des russischen Märchen-Autors Jewgenij Schwarz:  Der Soldat Dimitrij, gerade aus der Armee entlassen, trifft er auf seinem Weg nach Hause den Jungen Wanja, dessen Mutter Marja von Zar Wasserwirbel geraubt wurde. Dimitrij macht sich mit Wanja auf ins Unterwasserreich, um Marja zu befreien.
Auf dem Weg müssen … mehr lesen
2010 Harun und das Meer der Geschichten
 Ein inklusives Theaterprojekt mit Schauspiel, Akrobatik und Livemusik nach dem Roman von Salman Rushdie

Deutschsprachige Erstaufführung der Theaterfassung von Tim Supple & David Tushingham


Die Erzählung  kommt aus demselben Zauberland wie die Märchen aus 1001 Nacht und die Argonautensage …“ meinte Doris Lessing zur Geschichte über den Geschichtenerzähler Rashid und seinen Sohn Harun.

mehr lesen
Jessica, 30.
 Mutter und Tochter: Zwei Frauen, zwei Freundinnen, zwei Generationen erzählen faszinierend von ihren Schwächen und Stärken, von ihren Ängsten und Hoffnungen.

"Eigentlich ist alles bestens. Jessica sieht gut aus, ist jung und intelligent, ein Muster der Generation Golf Zwei. Um ihre nächtlichen Fressorgien zu kompensieren, geht sie regelmäßig joggen. Ein cooler Job als freie Redakteurin … mehr lesen
2009 Die verzauberten Brüder
 Nach dem großartigen Erfolg im Dezember 2009 gibt es am 06. und 08. Jänner eine Wiederaufnahme unseres Kindertheaterstücks im Odeïon Kulturforum Salzburg!

Fotos aus dem Emailwerk Seekirchen

Pressestimmen:

Kindertheater das die Fantasie anregt:
Tritscher lässt drei Kinder die Brüderrollen spielen und setzt bei den herzensguten Tieren (Bär, Hund und Katze) punktgenau auf die … mehr lesen
Der Sturm
 Prospero:. We are such stuff / As dreams are made on, and our little life / Is rounded with a sleep." IV.iv.156-158)

Miranda ruft aus: "O, wonder! / How many goodly creatures are there here! / How beautious mankind is! O brave new world / That has such people in´t!" (V.i.184-187)

Alleine diese beiden weltberühmten Stellen aus Shakespeares "Romanze" haben unzählige KünstlerInnen zu eigenen … mehr lesen

Weitere

2008 Wiederaufnahme: "Märchen von einem der auszog, das Gruseln zu lernen"

"Himmelreichgasse 13b" - Der Film
Die Akteure setzen mit dem Streifen einen humorvollen wie auch nachdenklichen Aspekt…glaubhaft setzen sie ihre eigenen Erfahrungen…vor der Kamera um. Reinhold Tritscher erweist sich einmal mehr als feinfühliger Regisseur, Hermann Peseckas als idealer Kameramann.
Salzburger Nachrichten

"Nachtasyl" von Maxim Gorki
… das Gorki-Stück im Jetzt und vor Ort... Ein risikoreiches, mutiges,
arbeitsintensives Unternehmen. Tritscher fordert seit Jahren mit vergleichbaren, im Leben selbst angesiedelten Projekten Gesellschaft und staatliche Fürsorge heraus. Beharrlich schafft er es, immer wieder Randgruppen der Gesellschaft (für eine gewisse Zeit) in die Mitte zu rücken.
Dorfzeitung
… Maxim Gorkis Sozialdrama "Nachtasyl" als emotionsgeladenes Spiel aus Gewalt, Alkoholexzessen und verlorenen Träumen.
Salzburger Nachrichten

"Der Nackte König" von Jewgenij Schwarz
Dank phantasievoller Kostüme, Perücken, und umgebundener Bärte ist vieles möglich. … Besonders hervorzuheben ist noch die phantasievolle Choreographie, nicht nur bei den Tänzen, sondern auch bei den vielen slapstickartigen Szenen, sowie das schlichte, aber absolut passende Bühnenbild.
Dorfzeitung
Nach einer perfekten Pantomime-Szene…steigt die Spannung im Publikum…so viel sei an dieser Stelle verraten: das Gaudium ist groß!
Drehpunktkultur
2007 "Jedermensch" eine Produktion der Lebenshilfe Salzburg
… ein eindrucksvoller Bilderbogen… ein Ausreizen feiner bis praller Spiellust.
Ihr stellen sich "Profis" … mit gleicher Intensität wie die Vielzahl der hoch motivierten behinderten Darsteller. Dass aus ihren Reihen so zentrale Rollen wie Gott, Tod oder Mammon besetzt werden, zeigt, dass dieses Theater mehr ist als "Behindertenarbeit".
Salzburger Nachrichten

"Macbett" von Eugène Ionesco
Theater ecce spielt im Lehrbauhof groß auf…das hat schon was von Salzburger Festspielen.
Salzburger Nachrichten

"Märchen von einem der auszog, das Gruseln zu lernen" nach den Gebrüdern Grimm
Ich möchte dem Theater ECCE meine Hochachtung aussprechen. Ich habe selten eine Darstellung eines Märchens erlebt, welches durch Schauspiel, Akrobatik, Musik und Dramatik Erwachsene und Kinder gleichermaßen fesseln und begeistern konnte! Minutenlanger Applaus und freudige Gesichter sind der Lohn für diese tolle Arbeit!
Dorfzeitung
2006 "Himmelreichgasse 13b" - Gruppe Grünspan

"Schuld und Sühne" Wiederaufnahme

"Hundeherz" von Michail Bulgakow
Die skurrile Halbwelt Bulgakows scheint wie geschaffen für die Mischung aus Akteuren mit und ohne Behinderung sowie Originalen mit Lokalkolorit…zweieinhalb Stunden, keine Sekunde zu lang.
SVZ

"Der Feuervogel" Russisches Volksmärchen 
Regisseur Reinhold Tritscher versteht es erneut, mit unnachahmlicher Sensibilität und originellen Inszenierungseinfällen ein wunderschönes Stück Theater der Fantasie zu schaffen, das seinesgleichen sucht….Mein Bedauern gilt jedem einzelnen, der den Feuervogel nicht durch die Lüfte gleiten sah.
Kulturverein Kunstbox Seekirchen
Nicht nur in die Herzen der Kinder gespielt… Das Theater ecce beweist einmal mehr seine Vielseitigkeit…für die Vorbereitung der Akrobatischen Meisterleistungen ist Ulf Kischhofer verantwortlich.
DrehpunktKultur
Tritscher gelang der Sprung ins Familienfach überzeugend; mit Fantasie, fein abgestimmten Lichteffekten und dem grandios kreativen Livemusiker Rupert Bopp erzeugt das Theater ecce einmal mehr Theatermagie.
SVZ
2005 "Stalin" Wiederaufnahme

"Schuld und Sühne" von Fjodor Michailowitsch Dostojewskij
Verblüffend schlüssig…Das Theater ecce flog höher als je zuvor…federleicht ins weit geöffnete Zuschauerherz.
APA
Dostojewskij pur, gespielt mit Herzblut….Herausragend aus dem großen Ensemble ist neben Hauptdarsteller Daniel Bucher auch Jurek Milewski als Elendsfigur Marmeladow, Samira Nabie als seine Tochter oder Gerard Es als Staatsanwalt.
Salzburger Nachrichten
Der omnipräsenten Armut auf der düster-stimmungsvollen Bühne (Elisabeth Strauß) kann sich jedoch niemand entziehen. Ein detailreicher, perfekt inszenierter Idealfall eines Theaterabends.
SVZ
2004 "Don Quijote"
2003 "Romeo Anton Gruber - Mechanikersohn und Julia Taublitz-Oberwasser Psychotherapeutentochter" Gruppe Grünspan

"Romeo und Julia auf dem Dorfe" von Reinhold Tritscher

"Romeo und Julia im Zelt"
Dieser Blick in eine andere Welt…ermöglicht poetische Grenzerfahrungen, die die zwischen Rührung und Bewunderung hin- und hergerissenen Zuschauern im wahrsten Sinn des Wortes beseelt entlassen.
Salzburger Nachrichten
Ein prächtiger, ebenso kurzweiliger wie aufschlussreicher und berührend schöner Erfolg.
Kronenzeitung
2002 "Waikiki Beach" von Marlene Streeruwitz
Waikiki Beach ist ein Stück, das einen bestimmt nicht kalt läßt… eine
fesselnde Inszenierung gestaltet mit viel Respekt vor der Vorlage…Er hat die politische Dimension
des Geschehens sehr deutlich gemacht.
ORF Radio Salzburg, 24.10.2002
2001 "Ikarus! Oder der Himmel ist blau und auch das Meer" von Josee Hussaarts

"Stalin" von Gaston Salvatore
Gerard Es in der Rolle des Stalin und Georg Reiter als jüdischer Schauspieler treiben den Dialog mit großer Intensität voran und lassen so einen spannungsreichen Abend entstehen
Salzburger Nachrichten
2000 "Der Traum eines lächerlichen Menschen" von Fjodor Michailowitsch Dostojewskij
Dieses Theater ecce Projekt ist Dostojewskij und einer von Sucht und Suche besessenen
Persönlichkeit sehr angemessen. Der Besuch lohnt sich…
SVZ
1999 "Das Leben ist ein Traum" ein Comedia von Pedro Calderón de la Barca
Die Inszenierung im Zelt beweist, dass die Arbeit , mit geistig behinderten und klassisch ausgebildeten Schauspielern sich zu einer schlüssigen Werkadaption verbinden läßt.
Salzburger Nachrichten
Am Ende bleibt nur Jubel
SVZ
Die Aufführungen waren ein voller Erfolg…ein künstlerischer und vor allem ein menschlicher. Dieses Leben war nicht nur ein Traum.
Flachgauer Nachrichten
Die Vermutungen haben sich bestätigt: es ist eine der ungewöhnlichsten, beachtlichsten und bewundernswertesten Produktionen…es war schlicht die große pure Freude.
Kronenzeitung
1998 "Wie dem Herrn Mockinpott das Leiden ausgetrieben wird" Jahrmarktmorität von Peter Weiss
1996 "Nie wieder Arbeit" Dramatisierung eines Prosatextes von Reinhard P. Gruber
1995 "Flüchlingsgespräche" von Bertold Brecht
…die "Flüchtlingsgespräche" schlicht aber eindringlich und glaubhaft vermittelt - ohne Schnickschnack oder dekorative Regiegags: So kahl und kalt, wie ein Kaffeehaus für Flüchtlinge in der Nazizeit eben gewesen sein muß.
ORF, Kultursendung "Papageno" - Christoph Lindenbauer
1994 "Das Lächeln am Fusse der Leiter" nach einer Erzählung von Henry Miller
1993 "Ein Hungerkünstler" nach einer Erzählung von Franz Kafka